Nov 20, 2017

Lesen & Schreiben : Nachteilsausgleich

Schülerinnen und Schülern, die besondere Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben haben, können unter besonderen Umständen Erleichterungen im Schulalltag und bei den Klassenarbeiten gewährt werden. Dazu hat die Lehrerkonferenz am 16. September 2009 folgenden Beschluss gefasst:

Schülerinnen und Schüler, die nach den in der Richtlinie vorgesehen Kriterien über eingeschränkte Fähigkeiten im Lesen und Schreiben verfügen und bei denen sonderpädagogischer Förderbedarf ausgeschlossen ist, wird im Schulalltag und bei Klassenarbeiten ein Nachteilsausgleich gewährt.

Der Anspruch auf Nachteilsausgleich wird in Absprache mit der Sprachlernkoordinatorin und den sonderpädagogisch ausgebildeten Kolleginnen und Kollegen festgelegt und in der Schülerakte vermerkt. Die Tutorinnen und Tutoren informieren jeweils die Fachlehrer darüber, welche Schüler betroffen sind.

Die jeweiligen Erleichterungen werden für den Einzelfall von der Klassenkonferenz entschieden im Einvernehmen mit den Sorgeberechtigten der betroffenen Schülerinnen und Schüler. Einzelheiten werden in jeweiligen Förderplänen jährlich festgelegt und begründet.

Wenn sie weitere grundsätzliche Fragen zu diesem Thema haben können Sie sich unter www.legasthenieverband.de oder unter www.legakids.net informieren. Wenn Sie Fragen zur konkreten Umsetzung an der GSB haben, können Sie sich über die Homepage an die Fachkolleginnen Frau Alexander, Frau Griesel und Herr Russo aus der Schule wenden oder an Frau Roddewig und Frau von der Heide aus der Elternschaft.

Stadtteilschule Bergedorf
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21033 Hamburg, Germany

Schulbüro: 040 428925–01

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